Direkt-Info und Kontakt:
Prof. Dr. Jürgen Zimmer
j.zimmer@school-for-life.org
Rita Haberkorn
haberkorn@school-for-life.org
Um die 140 Kinder haben bis zum August 2006 den Weg gefunden. Sie erhalten eine Betreuung,
eine Schulbildung, erlernen bestimmte Fertigkeiten, die sie fit machen für ein selbst
bestimmtes Leben – und zwar in ihrem Land. Rund um „School for Life“ ist ein Paten-Netzwerk
entstanden, das mithilft, die größte Not der Kinder zu finanzieren.

Jürgen Zimmer bei einem Besuch in Thailand, in einer der Schulen des „School for Life“-Netzwerkes.
School for Life – Die Schule für das Leben
Die Schule des Lebens will einen Rahmen schaffen, der Kinder und Jugendliche darin ermuntert,
sich auf ihre spätere Lebenssituation vorzubereiten. Ohne den Zwang der Existenzsicherung
lernen sie selber kreative, unternehmerische Ideen zu entwickeln und zu erproben.
Jürgen Zimmer, Präsident der INA, ist der Mitbegründer der School for Life. Nach seiner Idee,
die auch tauglich war und ist für andere Entwicklungsländer, entstand im Jahr 2003 in
Nord-Thailand das erste „Internat“. Es wurde nicht nach herkömmlicher Art strukturiert,
sondern ganz zugeschnitten auf die Bedürfnisse der kleinen Menschen und ihre Schicksale:
Sie alle erfahren eine liebevolle Betreuung. Sie werden unterrichtet auf eine fast spielerische
Weise.

Die Kinder kommen aus schwierigen Verhältnissen,
Waisenkinder, solche auch, die z.B. den Tsunami
überlebten, Kinder, deren Eltern auf der Flucht umgekommen oder verschollen sind, oder Kinder,
die Situationen der Brutalität und Misshandlung entkamen.
Förderung von Sport und Bewegung auf dem gesamten Geländer der School for Life